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<pre>Nach dem 1:2 im Hinrunden-Duell haben die Schwaben ohnehin noch eine Rechnung mit Heidenheim offen und werden alles daran setzen, den bisher fünf erzielten Auswärtssiegen einen sechsten hinzuzufügen.  <p> Auch das in den ersten vier Auftritten getankte Selbstvertrauen schien in den letzten beiden Spielen wie weggeblasen. Daran gilt es in den wenigen Trainingseinheiten bis zum Duell gegen die Würzburger zu arbeiten, um tatsächlich wieder an den erfolgreichen Saisonstart anknüpfen zu können.  <p>  Hatte sich der Rückstand auf den Relegationsrang zur Bundesliga nach 14 Runden gerade einmal auf drei Zähler summiert, fuhr der Zug nach oben mittlerweile ohne die Dynamos ab. <p> Bei einer weiteren Niederlage dürfte sich das Arbeitsklima für Uwe Neuhaus bereits signifikant verschlechtern, zumal die katastrophale Heimbilanz der Vorsaison noch immer für Zähneknirschen bei den Dynamo-Fans sorgt. <p>  Das zweite Jahr eines Aufsteigers ist immer das schwerste. Diese alte Fußball-Weisheit bekam in der vergangenen Saison auch Dynamo Dresden zu spüren.  </pre>


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<pre>Sonntag, 2Oktober 2016 um 13:30 Uhr — Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Vor dem Duell mit Düsseldorf spricht der Blick in die jüngere Vergangenheit immerhin klar für die fürther. Die SpVgg verlor nur eines der letzten sechs direkten Aufeinandertreffen und konnte dabei drei Heimspiele in Folge mit einer Torbilanz von 10:2 für sich entscheiden.  <p>  Vor allem in der Defensive ist die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt in der Rückrunde sehr anfällig. Von der „besten Abwehr der Liga“ in der Hinrunde ist derzeit nicht mehr viel zu sehen. In den bislang 14 Rückrunden-Spielen kassierten die Heidenheimer insgesamt 22 Gegentore – deutlich mehr als in der gesamten Hinrunde (14 Gegentore). <p> Das erste Aufeinandertreffen im November 2009 endete — damals noch in Liga 3 — mit einem Sieg (1:0). Daraufhin folgten drei Unentschieden in der und Liga sowie ein weiterer 2:0-Erfolg im jüngsten DFB-Pokal Achtelfinale. <p>  Ein weiterer „Dreier“ ist jedoch nur sehr unwahrscheinlich. Vier Siege hintereinander gelangen Dynamo in der Bundesliga zuletzt in der Saison 2004/05 — daraufhin folgten nach drei Siegen in der zweithöchsten Spielklasse stets Niederlagen.  </pre> 


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<pre> Gerade mal zwei Punkte hat der MSV Duisburg nach sieben Spieltagen auf dem Konto. Macht in der Tabelle Platz 18. Die Zebras sind damit nach wie vor das Schlusslicht in Liga zwei und die Schlinge um Trainer Ilija Gruew zieht sich weiter zu.  <p> Schließlich musste der VfL als einziges Zweitligateam überhaupt noch keine Heimpleite hinnehmen und weist mit fünf Siegen und fünf Unentschieden in den bisherigen zehn Heimspielen eine durchaus unkonventionelle Bilanz auf.  <p>  Mit zwei Standard-Treffern stellte das Urgestein abermals seinen Wert für die Süddeutschen unter Beweis. Mit bereits drei Saisontoren hat sich der 32-Jährige vorübergehend sogar an die Spitze der Torjägerliste gesetzt. <p>  Von den letzten drei direkten Duellen mit dem VfL konnte die Eintracht zwei für sich entscheiden und musste sich nur am 1Spieltag der Hinrunde mit einem 1:1 zufriedengeben. <p>  Vier Mal trennten sich die beiden Mannschaften im direkten Aufeinandertreffen Unentschieden. In der vergangenen Saison gewannen die Niedersachsen ihr Heimspiel gegen den „Club“ souverän mit 3:1 und revanchierten sich damit auch erfolgreich für die 1:2-Niederlage im Hinspiel in Nürnberg.  </pre>


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<pre> Das dürfte, abgesehen davon, dass die Eintracht im Gegensatz zu den Zweitliga-Neulingen aus Würzburg die Liga bestens kennt, der Hauptgrund sein, warum die Wettanbieter von einem Braunschweiger Sieg ausgehen.  <p> Dabei dürfte Kocak vor allem die völlig aus den Fugen geratene Balance zwischen Offensive und Defensive Kopfzerbrechen bereiten.   <p> In den letzten sechs direkten Duellen mit Dynamo blieb Aue ohne Niederlage und konnte dabei gleich drei Siege einfahren. Zuletzt siegte das Tabellenschlusslicht am fünften Spieltag der Hinrunde mit 3:0. <p>  Die Wettanbieter gehen davon aus, dass sich der HSV für die böse Heimklatsche in fürth rehabilitieren wird. Die Rothosen reisen als Favorit zur Spielvereinigung, auch wenn es im Direktvergleich nur für einen Auswärtssieg in fürth (vor vier Jahren in der Bundesliga, Anm.) gereicht hat.  <p> Nach dem 3:1-Sieg für die Hannoveraner in der Hinrunde spricht demnach alles für den insgesamt siebten 96-Erfolg gegen Greuther fürth in Folge.  </pre>


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<pre> Seitdem blieb die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht aber in acht Auswärtsspielen in der Liga ungeschlagen und feierte dabei sechs Siege.  <p> Das Spektakel, vor allem der Umstand, dass die Bochumer eine 2:0-Führung noch fast aus der Hand gegeben haben, wurde analysiert und abgehakt. In einer Englischen Woche ist die Zeit ohnehin zu knapp, um sich intensiver mit der Vergangenheit zu beschäftigen. Vielmehr steht die nächste Partie in Düsseldorf im Fokus.  <p>  Am vergangenen Wochenende nahm der Klub mit Jakub Kosecki einen Spieler unter Vertrag, der bereits in der vorjährigen Hinrunde etliche wohlriechende Duftmarken hinterließ. Der damals nur ausgeliehene Pole heuerte nunmehr dauerhaft im Hardtwald an. <p>  Dennoch dürfte Trainer Jens Keller mahnende Worte an sein Team richten. Schließlich verloren die Berliner zwei der letzten drei Auswärtsspiele und konnten dabei insgesamt nur einen eigenen Treffer verzeichnen.  <p> Wären sich beide Teams vor wenigen Spieltagen noch auf Augenhöhe begegnet, sprechen die jüngsten Auftritte eindeutig für einen dominanten Auftritt des SV Darmstadt.  </pre>


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